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Pastor
Mirko Klein

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Pastorin
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Kirchenbüro
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Gottesdienste

EVANGELISCHE GEMEINDE

GOTTESDIENST

Jeden Sonntag 10:00 Uhr

KINDERGOTTESDIENST

Jeden Sonntag 10:00 Uhr
(außer in den Ferien)

KATHOLISCHE GEMEINDE

GOTTESDIENSTE in Wentorf
KATH. FAMILIENMESSE

Jeden 1. Samstag im Monat 18:30 Uhr

GOTTESDIENSTE in Reinbek

Samstags 17:00 Uhr
Sonntags 11:00 Uhr

Tanzania-Gruppe

Unsere Partnerschaft mit den Gemeinden Idunda und Madihani sowie dem Frauenwerk in Makete (Tanzania)

Unsere Partnergemeinden in Tansania

Unsere Partnerschaft mit den Gemeinden Idunda und Madihani im Süden Tanzanias besteht seit 1980. Es gibt eine Tanzaniagruppe in unserer Gemeinde, die sich nach vorheriger Absprache einmal im Monat um 19.30 Uhr im Gemeindehaus trifft.

Schwerpunkte unserer Partnerschaftsarbeit:
- Unterstützung von Schülern und Auszubildenden (z.B. durch Zahlung des Schulgeldes)
- Unterstützung von Waisenkindern (z.B. Geldspenden für Kleidung, Schuhe, Seife, Schulgeld, Projekte)
- Besondere Förderung von Mädchen
- Unterstützung des Frauenwerkes
- Ggf. Unterstützung besonderer Projekte (z.B. Wasser, Elektrizität, Bienenzucht)

Die Prinzipien unserer Partnerschaftsarbeit haben wir in einem Partnerschaftsvertrag festgehalten, den Sie sich im PDF-Format ansehen können.

Wer mehr über unsere Partnerschaftsarbeit erfahren möchte oder mitarbeiten will, kann sich direkt bei unserer Gruppe melden.


Ansprechpartner:
Heidi Meyer, Tel. 040 / 729 10 386040  E-Mail: heiwi.meyer@t-online.de
Inga Recoschewitz, Tel. 040 / 720 84 62040, E-Mail: ingarecoschewitz@alice.de
Swenja Kinzler, Tel. 040 / 41 922 685040, E-mail: Swenja.Kinzler@gmx.de

Spendenkonto:

Wenn Sie unsere Partnerschaftsarbeit unterstützen möchten, freuen wir uns über Ihre Spende auf folgendes Konto der Kirchengemeinde Wentorf:

Spendenkonto Gemeindearbeit: IBAN: DE 1523052750 0000 865753, BIC: NOLADE21RZB,Verwendungszweck „Partnerschaftsarbeit Tanzania“

Der Tanzania-Kreis

Allgemeine Informationen zu Tanzania

Tanzania Info

Die "Mission Eine Welt" gibt regelmäßig zusammengefasste Informationen über Tanzania heraus, die Sie über folgenden Link als PDF herunterladen können:

http://tansania-information.de



Berichte über unsere Partnerschaftsarbeit

Cosmas Nsemwa als Wahlhelfer bei den Präsidentschaftswahlen

Am 25. Oktober 2015 fanden in Tanzania Präsidentschaftswahlen statt.

Cosmas Nsemwa, den wir während seines Jura-Studiums unterstützt haben, wurde von der Wahlkommission zum "Asistant Returning Officer" berufen. Dies ist in etwa vergleichbar mit der Rolle eines Wahlhelfers. Sein Einsatz fand im Gebiet der Massai statt.

Cosmas hat uns einige Fotos zur Verfügung gestellt, die Sie sich hier ansehen können.

Detaillierte Informationen zu den Wahlergebnissen sowie zur politischen Situation in Tanzania finden Sie unter folgendem Link.:
http://www.tansania-information.de/upload_tzinfo/TZINF1115.pdf

Informationen der Tanzania-Gruppe November 2015

In 2015 haben wir im Rahmen der Partnerschaftsarbeit folgende Unterstützung gewährt:

- Schulgebühren für 2 Schülerinnen der Secondary School
- Studiengebühren für 3 Studenten (Rechnungswesen/Pädagogik/allg. Landwirtschaft)
- Bienenzuchtprojekt in Madihani
- Zuschuss für die Fertigstellung des Gemeindehauses in Idunda
- Elektrizität für das Frauenwerk in Makete
- Unterstützung von Waisenkindern (Projekte, Schulhefte, Weihnachtsgeschenke)

Unser Infoblatt "Informationen der Tanzania-Gruppe Nov. 2015" können Sie hier im PDF-Format herunterladen.

Reisebericht Tanzania 2015

Sehr wenige Menschen in unseren Partnergemeinden haben Internet, und auch längst nicht alle verstehen Englisch. Jeder persönliche Besuch stärkt deshalb die Verbindung zu unseren Partnern.

Es war ein kurzer Besuch: 11 Tage sind nicht viel Zeit. Die Reise zu unseren Partnern dauert vier Tage hin und drei zurück. Vier Tage hatten wir, um in Madihani, Idunda und Makete mit den Partnerschaftskomitees und Kirchenältesten ins Gespräch zu kommen.

Wir haben den Partnerschaftsvertrag unterzeichnet, in dem Vereinbarungen über unsere Zusammenarbeit in Form und Inhalt zum ersten Mal beidseitig schriftlich festgehalten wurden. Das Dokument, (das Sie hier im PDF-Format herunterladen können)  beinhaltet auf seinen sechs Seiten Folgendes:

 -Die Kirchengemeinde Wentorf verpflichtet sich, mindestens zweimal im Jahr mit einer Kollekte für die Partner Geld zu sammeln. Das Geld soll nachhaltig bei unseren Partnern investiert werden.

 - Die Partner verpflichten sich, das Geld nur im zuvor vereinbarten Sinne zu verwenden.

 - Sie verpflichten sich auch dazu, die Projekte zu dokumentieren.

 - Die Kirchengemeinde Wentorf verpflichtet sich, diese Dokumentationen in der Öffentlichkeitsarbeit für die Partnerschaft zu verwenden.

- Wir gedenken gegenseitig unserer Partnerschaft mit einem Gottesdienst an Pfingsten und schließen einander immer wieder in unsere Fürbittengebete ein.

Neben der Vertragsunterzeichnung haben wir verschiedene Projekte geplant und auf den Weg gebracht.

 In Madihani unterstützen wir ein Bienenprojekt, das das Einkommen der Gemeindekasse und der Menschen vor Ort verbessern soll.

In Idunda fördern wir den Ausbau des Gemeindezentrums, um den Gemeindeaktivitäten ein Dach zu geben und der Gemeinde durch Vermietung weitere Einnahmen zu verschaffen.

Das Frauenwerk in Makete benötigt dringend Strom für seine Bildungsangebote. Auch dort haben wir Unterstützung zugesagt.

Meinen Reisebericht, der viele Fotos enthält und bereits auf verschiedenen Veranstaltungen in der Gemeinde vorgestellt wurde, können Sie hier ansehen.

 Pastor Mirko Klein

Grenzenlose Freundschaft

Junia Duden

Die Bedeutungen des Wortes "Grenze" reichen gemäß der Erklärung des Dudens von einer Grenze, die Länder und Staaten voneinander trennt, über nur gedachte Trennungslinien zwischen unterschiedlichen oder gegensätzlichen Bereichen und Erscheinungen bis hin zu Schranken, die den Weg versperren.

Auch im Alltag ist uns allen schon mal eine Grenze aufgefallen. In der Kindheit testen wir tagtäglich unsere natürlichen Grenzen aus und lernen dabei unsere eigenen kennen. Die vielen unterschiedlichen Definitionen von "Grenze" zeigen, dass sie abhängig sind von Verhältnissen und Beziehungen.

Im Mai haben Pastor Mirko Klein, Heidi Meyer und ich unsere Partnergemeinden in Tansania besucht. Wir sind mit einer überwältigenden Gastfreundschaft dort aufgenommen worden. Obwohl wir knapp 12.000 km weit gereist sind und dabei so einige Staatsgrenzen überquert haben, fühlten wir uns bei unseren Partnern sehr heimisch. Im Gegensatz zu Vorurteilen und Misstrauen können Vertrauen und Glauben Grenzen überwinden. Besonders der gemeinsame Glaube an Jesus als Christus, in Form von gemeinsamen Gebeten, Gottesdiensten und einer Taufe, hat auf unserer Reise verdeutlicht, wie sich Grenzziehungen aufheben können. Diese zwischenmenschlichen Beziehungen, die nun seit über 25 Jahren bestehen, können sich trotz und vielleicht auch gerade wegen der Entfernung gut ergänzen.

Dem Psalm 121 ("Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen ...") kam auf unserer Reise eine besondere Bedeutung zu. Er wurde vor Reiseantritt als Reisesegen gesprochen, und er kam in der Verabschiedung auf der anderen Seite bei unserem Partnerschaftsgottesdienst wieder vor. Eine besondere Geste war es, dass er zusammen mit den Worten "Partnership - Frauen Arbeit und Wentorfer Gemeinde" auf ein Banner gestickt war. Ein Pastor hatte sich auch ein Wörterbuch (Englisch-Deutsch) zugelegt - als Antwort auf unsere Sprachversuche in Kisuaheli. Im 14. Kapitel des Römerbriefes schreibt Paulus "Was uns verbindet, ist stärker als das, was uns trennt". Die Verbindung in Christus überwindet die Unterschiede.

Junia Duden

Mirko, Heidi und Junia in Tanzania

Es ist losgegangen!

Am 3.5.15 haben wir Mirko, Heidi und Junia nach Tanzania verabschiedet.

Über ihre Erlebnisse während der Reise berichtet Junia in einem Weblog, den Sie hier einsehen können: http://www.juniaintansania.wordpress.com/

Die drei werden am 13.5. von ihrer Reise zurückkehren.

Partnerschaftsbesuch im Mai 2015

Im Mai dieses Jahres werden Mirko Klein, Heidi Meyer und Junia Duden wieder zu einem knapp 2-wöchigen Partnerschaftsbesuch nach Tanzania fahren. Ziel des Besuches ist es, über verschiedene Anliegen der Partnerschaftsarbeit zu sprechen. Dazu gehören u.a. eine mögliche Unterstützung für das Wasserprojekt in Madihani und der Abschluss unseres Partnerschaftsvertrages. Außerdem wollen wir uns über den Status bereits vorhandener Projekte wie z.B. der Hühner-und Meerschweinchenzucht durch Waisenkinder informieren. Mit den Kirchenältesten möchten wir erörtern, wo aktuell der größte Bedarf für eine Unterstützung im Rahmen der Partnerschaftsarbeit liegt.

Wir freuen uns sehr auf den kulturellen und religiösen Austausch und auf die Impulse, die wir für unsere weitere Partnerschaftsarbeit bekommen. Natürlich werden wir im Anschluss an die Reise wieder ausführlich berichten.


Einige Eindrücke von unserer letzten Reise im Jahr 2013 können Sie hier im PDF-Format herunterladen.


Safari njema – Gute Reise!

„Danke, dass Eure Herzen voller Liebe sind!“ (Subira Pagallo)

Auch Subira Pagallo, die die Secondary School in Morogoro besucht und seit 3 Jahren von uns unterstützt wird, hat einen Dankesbrief geschrieben. „… Danke, dass Eure Herzen voller Liebe sind und dafür, dass Gott Euch so selbstlose Herzen geschenkt hat. Danke für alles, was Ihr für mich getan habt. Möge der Segen des Herrn immer mit Euch sein, jeden Tag, bis ans Ende der Welt.“


Frohen und dankbaren Herzens geben wir den Dank von Hilda und Subira an alle Unterstützer der Tanzania-Partnerschaft weiter!


Subiras Brief können Sie hier in voller Länge lesen. Außerdem haben Sie die Möglichkeit, die Informationen der Tanzania-Gruppe (03/15) hier im PDF-Format herunterzuladen.

„Der Samen, den ihr gesät habt, ist aufgegangen und trägt Früchte.“ (Hilda Kyando)

Im Dezember erhielten wir eine Nachricht von Hilda Kyando, die wir in den Jahren 2000-2006 unterstützt haben. Mit unserer Unterstützung hat Hilda damals am Teaching College in Mbeya, einer Universität der ELCT, studiert und anschließend an einer 2-jährigen Lehrerfortbildung in Dar Es Salaam teilgenommen. Um einen Teil ihres Studiums selbst finanzieren zu können, hat Hilda zwischenzeitlich als Lehrerin in der Schule von Bulongwa und an einem Teachers Training Colleage gearbeitet. Anschließend war es Hildas großer Wunsch, noch einen Bachelor-Studiengang an der Tumaini Universität in Iringa zu beginnen. Dieses haben wir nicht weiter unterstützen können, da es zu unseren Grundsätzen gehört, jedem Schüler nur eine Ausbildung zu bezahlen.

Wie wir nun mit Freude gehört haben, ist es Hilda gelungen, das zweite Studium aus eigener Kraft zu finanzieren und abzuschließen. Sie hat den Abschluss „Bachelor of Education“ erreicht und arbeitet als Schulrätin in Mtwara. Mittlerweile ist Hilda verheiratet und hat 2 Kinder (5 Jahre und 20 Monate). Die gut bezahlte Tätigkeit, die sie mit ihrer fundierten Ausbildung erreicht hat, ermöglicht es Hilda, die Ausbildung für ihre vier Geschwister zu finanzieren, die sich in den Bereichen Buchhaltung, Gesellschaftsentwicklung und Lehramt qualifizieren. Ihr jüngster Bruder besucht noch die Secondary School.

In ihrem Brief schreibt uns Hilda: „ Ich denke, Ihr werdet Euch über meine Nachricht freuen und - wie ich - Gott dafür danken, dass der der Samen, den Ihr in mir und anderen gesät habt, aufgegangen ist und Früchte trägt. Ich werde Euch immer in meine Gebete mit einschließen“.

Eine neue Wasserpumpe für Madihani

Vor rund 10 Jahren hat unsere Kirchengemeinde durch großzügige Spenden aus der Gemeinde sowie durch finanzielle Unterstützung von Bingo Lotto ein Wasserprojekt für unsere Partnergemeinden realisieren können.

Damals wurden in Madihani Zapfstellen eingerichtet und an eine Wasserleitung angeschlossen, die aus einer Quelle in den Bergen gespeist wird. Nachdem die Wasserversorgung über einige Jahre gut funktioniert hat, sind seit der Einweihung des Projektes in 2006 stetig neue Zapfstellen in den vor Madihani gelegenen Orten eingerichtet worden. Dies hat dazu geführt, dass der Wasserdruck oft nicht mehr ausreichend ist, das auf einem Berg gelegene Dorf mit Wasser zu versorgen. Insbesondere während der Trockenzeit, in der die Leitung wenig Wasser führt, kommt in Madihani kein oder nur wenig Wasser an. Unsere Partner haben daher das Anliegen an uns herangetragen, die Anschaffung einer stärkeren Pumpe zu unterstützen, um das Wasser bergauf pumpen zu können.

Wir halten das Projekt für sehr sinnvoll, insbesondere weil es eine Verbesserung der Lebenssituation für die gesamte Dorfgemeinschaft bewirkt. Wir haben unsere Partner gebeten, uns eine Kostenschätzung und eine erste Planung vorzulegen. Mirko Klein und Heidi Meyer werden die weiteren Pläne dann vor Ort bei Ihrer nächsten Reise (geplant für Mai 2015) besprechen.


Sehen Sie sich hier einige Fotos aus Madihani an:

Die Zapfstelle

Der Weg hinab zum Fluss

Die Wasserstelle am Fluss

Der Blick hinab ins Tal


Die Informationen zu unserer Partnerschaftsarbeit 2014 können Sie sich auch als PDF-Dokument herunterladen: Informationen der Tanzaniagruppe 2014

Partnerschaftsvertrag

Während der letzten Tanzaniareise haben wir mit unseren Partnern besprochen, dass wir die Grundsätze unserer Zusammenarbeit gerne in einem Partnerschaftsvertrag festhalten möchten.

Ziel ist es, die Partnerschaftsarbeit für alle Seiten transparenter zu gestalten und unseren Partnern mehr Mitgestaltungsmöglichkeiten einzuräumen. Wir möchten mehr Projekte fördern, die der gesamten Dorfgemeinschaft zu Gute kommen. Dazu sind wir auf Vorschläge und Mitarbeit durch die Gemeinden vor Ort angewiesen. Auch die Förderung von Schülern und Studenten soll mehr unter Einbeziehung der Gremien vor Ort (z.B. Kirchenälteste, Waisenkomitees etc.) erfolgen.

Bei unseren Partnern ist dieser Vorschlag auf große Zustimmung gestoßen. Wir arbeiten derzeit an der detaillierten Ausgestaltung des Vertrages. Ziel ist es, diesen bei der nächsten Reise im Mai 2015 vor Ort in einem gemeinsamen Gottesdienst abzuschließen und zu feiern.

Unterstützung für 2014

In 2014 haben wir folgende Schüler/Projekte unterstützt:


        - 3 Schüler/innen der Secondary School

        - 3 Studenten (Rechnungswesen, Pädagogik, allg. Landwirtschaft)

        - 1 Ausbildung zum Krankenpfleger

        - Waisenkinder (Projekte, Schulhefte, Weihnachtsgeschenke)

        - Frauenwerk

        - Humanitäre Hilfe

Ein Dankesbrief von Doris Sanga

Regelmäßig erreichen uns Dankesbriefe von den Schülerinnen und Schülern, die wir in unseren Partnergemeinden unterstützen. Wir möchten diesen Dank an alle Freunde und Unterstützer weitergeben, zusammen mit einem kurzen Auszug aus einem Brief von Doris Sanga, die wir mit Schulgeld für die Secondary School unterstützen.

„Meine liebe Mama Inga, ich bin sehr aufgeregt, diesen Brief an Dich, Deine Familie und an alle, die mit Dir zusammen arbeiten, zu schreiben. (…) Ich schreibe diesen Brief, um Euch für Eure Hilfe beim Aufbringen meiner Schulgebühren zu danken. (… )In nur wenigen Monaten werde ich den mittleren Schulabschluss erreichen. Ich bete immer zu unserem allmächtigen Gott, dass er Euch ein langes Leben schenken möge und dass er Eure Herzen weiterhin dafür öffnet, andere Menschen zu unterstützen. So hoffe ich, dass Ihr mich auch während des Abiturs weiterhin unterstützt. (…) Ich wünsche Euch alles Gute und Gottes Segen. Deine Tochter Doris Sanga“

Partnerschaftsbesuch in Tanzania

Die Freude auf beiden Seiten ist groß! Nach vielen Jahren werden erstmals wieder zwei Mitglieder der Tanzania-Gruppe in unsere Partnergemeinden reisen. In der Zeit vom 21.10. – 1.11.2013 werden Mirko Klein und Heidi Meyer bei unseren Partnern in Idunda und Madihani sein. Ziel der Reise ist es, gemeinsam zu besprechen, wie die Partnerschaftsarbeit intensiviert und verbessert werden kann. Insbesondere würden wir gerne einen Schwerpunkt darauf legen, wieder mehr Projekte zu fördern. Derzeit werden vor allem einzelne Schüler und Studenten sowie die Waisenkinder unterstützt. Dies wollen wir fortführen, möchten unsere Partnerschaftsarbeit aber gerne durch sinnvolle, nachhaltige Projekte ergänzen, die einem größeren Personenkreis zu Gute kommen. Oberster Grundsatz ist hierbei „Hilfe zur Selbsthilfe“. Diesen sowie weitere Grundsätze unserer Arbeit möchten wir gemeinsam mit unseren Partnern in einem Partnerschaftsvertrag festschreiben.

Dankesbrief von Pastor Sephat Nduvambo

Im April erreichte uns ein Dankesbrief von Pastor Sephat Nduvambo. Wir hatten ihm 300 EUR zur Bezahlung seiner Prüfungsgebühren zukommenlassen.

Sephat Nduvambo hat (mit finanzieller Unterstützung seiner Gemeinde in Tanzania) den Studiengang "Allgemeine Landwirtschaft" belegt. Ziel des Studiums war es, die Bauern vor Ort zu beraten, wie die Landwirtschaft effizienter und besser betrieben werden kann. Nach Abschluss des Studiums fehlte das Geld für die Prüfungsgebühren, so dass Sephat Nduvambo sein Zeugnis nicht augehändigt bekommen konnte. Wir haben uns entschlossen, schnell und unbürokratisch zu helfen.

Sephat´s Dankesbrief können Sie hier im PDF-Format ansehen.

Vorsitzender des Partnerschaftskomitees für die Südzentral-Diözese gewählt

Im März tagte das Exekutiv-Komitee für die Süd-Zentral-Diözese der evangelisch-lutherischen Kirche in Tanzania. Zur großen Freude der Partnerschaftsgruppe wurde unser langjähriger Koordinator Edward Masevella offiziell zum Assistenten des Generalsekretärs sowie zum Vorsitzenden des Partnerschaftskomitees für die gesamte Süd-Zentral-Diözese gewählt. Wir versprechen uns von der Wahl positive Auswirkungen auf unsere Partnerschaftsarbeit.

Weihnachten in Idunda und Madihani

Im letzten Jahr berichtete Distrikt-Pastor Adili Pagallo in einem Brief darüber, dass die Waisenkinder in unseren Partnergemeinden Weihnachten häufig als einen traurigen Tag empfinden. Während andere Familien in Tanzania zu Weihnachten etwas Besonderes essen oder ein Glas Cola trinken, gibt es für die Waisenkinder meist keine besondere Aufmerksamkeit.

Der Bericht hat uns sehr berührt. Weihnachten sollte ein Fest der Freude und der Besinnlichkeit sein – und die Bedürftigen nicht vergessen werden.  Insbesondere, wenn man bedenkt, wie überladen und Geschenke-orientiert das Weihnachtsfest bei uns im Lande häufig gefeiert wird, stimmt es uns traurig, dass das frohe Fest von den Waisenkindern in Tanzania nicht als solches empfunden wird.

Um den Waisen in diesem Jahr eine kleine Freude zu machen, haben wir zugestimmt, dass die Waisenkommittees in Idunda und Madihani einen kleinen Teil unserer Unterstützung für eine Aufmerksamkeit zu Weihnachten einsetzen. 
Außerdem haben wir ein Päckchen mit Kerzen, jeweils einer bunt illustrierten Kinderbibel zur Benutzung in der Kirche sowie einen Weihnachtsbrief auf den Weg gebracht.

Unseren Weihnachtsbrief, Fotos von dem Weihnachtsfest in Idunda sowie einige kurze Danksagungen können Sie hier ansehen.

Ein ausführlicherer Bericht vom Distriktpastor Pagallo soll noch folgen – wir werden berichten!

Unterstützung für 2013

Eine Schulklasse in unserer Partnergemeinde


Interessieren Sie sich dafür, welche Unterstützung wir unseren Partnergemeinden in 2013 gewähren?
Wie kontrollieren wir, dass die Spendengelder bestimmungsgemäß eingesetzt werden?

Wenn Sie darüber gerne mehr erfahren möchten, dann klicken Sie hier, um Informationen im PDF-Format herunterzuladen.

Meerschweinchen- und Hühnerzuchtprojekt in Idunda

Ende 2011 haben wir das Waisenheim in Idunda finanziell mit 1500 EUR unterstützt.
Im Januar 2012 gab es in Idunda 92 Waisenkinder, für die das Geld verwendet wurde. Jedes Kind erhielt rund 10 EUR zur Erfüllung materieller Bedürfnisse (Nahrung, Kleidung, Schuhe) und rund  5 EUR für die Anschaffung von Hühnern oder Meerschweinchen, die im Rahmen eines Projektes von den Waisenkindern gezüchtet werden sollen.
Im September diesen Jahres haben wir vom Distriktpastor Adili Pagallo einen Bericht über das Meerschweinchen- und Hühnerzuchtprojekt erhalten. Zusammen mit dem Diakon hat Pagallo das Waisenheim besucht, um sich über den Fortschritt des Projekts zu informieren. Die Resonanz ist durchweg positiv. Die Kinder halten im Schnitt 5-10 Meerschweinchen oder 2-5 Hühner, aus deren Verkauf die Kinder in der Lage sind, kleinere Anschaffungen selbst zu finanzieren.
 Ein Waisenjunge, Hafrey Kyando, sagt: „ Wenn ich nur T-Shirts oder Essen bekommen hätte, dann hätte ich wohl schon vergessen, ob ich auch etwas bekommen habe. Aber wenn ich jeden Tag die Meerschweinchen sehe und mit ihnen arbeite, dann habe ich das Gefühl, dass ich dauerhaft Unterstützung bekomme. Dadurch kann ich Fleisch, Stifte und Schulhefte kaufen.“ Ein weiterer Junge, Meckson Kyando, hat Hühner verkauft, nachdem diese sich erfolgreich vermehrt haben und von dem Erlös eine Ziege gekauft.
Erschwert wird die Hühnerzucht derzeit von der Krankheit „Kideri“ (“Newcastle Disease”). Nachdem einige Einwohner Bulongwas Hühner aus der Kyela-Region erworben haben, grassiert die Krankheit auch in Bulongwa und Idunda. Pastor Pagallo unterstützt die Waisenkinder, indem er ihnen eine spezielle Methode zeigt, die Hühner in kleinen Hütten zu halten, um sie vor der Krankheit zu schützen.
Es ist angedacht, das Projekt im nächsten Jahr auch auf Waisenkinder in Madihani auszuweiten. Wir wurden um entsprechende Unterstützung gebeten.

Weitere Fotos können Sie hier im PDF-Format herunterladen.

Zulassung von Cosmas Nsemwa als Rechtsanwalt

Cosmas Nsemwa (rechts außen) bei der Zulassungszeremonie

Vor kurzem haben wir darüber berichtet, dass Cosmas Nsemwa, den wir während seines Jura-Studiums unterstützt haben, seinen Master of Law erfolgreich abgeschlossen hat. Mittlerweile hat Cosmas sich ohne zusätzliche Unterstützung weiterqualifiziert und das sog. „Bar-Examen“ bestanden. Dieses Examen war Voraussetzung, um am Hohen Gericht von Tanzania als Anwalt zugelassen zu werden. Die Zulassungszeremonie fand am 6. Juli 2012 in Daressalam statt.
Im Rahmen seiner Tätigkeit als Jurist bei der Bezirksregierung von Kiteto wurde Cosmas nominiert, mit der Nationalen Verfassungskommission zusammenzuarbeiten. Tanzania erhält eine neue Verfassung, an deren Entwicklung die Bevölkerung beteiligt werden soll. Die Aufgabe von Cosmas ist es, entsprechende Veranstaltungen in ländlichen Gegenden zu organisieren.
Mittelfristig hat Cosmas das Ziel, sich als Rechtsanwalt selbständig zu machen. Er spart so viel wie möglich von seinem Einkommen, was bei 20% Inflation eine große Herausforderung ist. Wir sind aber sehr zuversichtlich, dass Cosmas sein Ziel erreichen wird.

Weitere Fotos können Sie hier im PDF-Format herunterladen.

Besuch von Rose Mahenge aus Makete

Besuch Rose Mahenge

Unsere Tanzania-Gruppe hält Kontakt zur Kirchengemeinde in Curau, die ebenfalls eine Tanzania-Patenschaft pflegt, mit dem Ziel des Erfahrungsaustausches.
Im Juli 2012 hatte die Gemeinde Curau Besuch aus ihrer Partnergemeinde in Kidope. Unter den Gästen aus Tanzania befand sich u.a. Rose Mahenge. Rose Mahenge ist die Leiterin des Frauenwerkes in Makete, das auch Teil unserer Tanzania-Patenschaft ist. Wir unterstützen das Frauenwerk regelmäßig, insbesondere mit Geldern für das Waisenheim und für die Frauenarbeit. Die Gemeinde in Curau war so freundlich, Rose Mahenge und zwei weiteren Teilnehmern der Reisegruppe einen Abstecher nach Wentorf zu ermöglichen. So konnten wir 2 schöne Tage mit Rose und ihren Begleitern verbringen und uns über Partnerschaftsanliegen austauschen.

Dankesbrief von Subira Pagallo

Sicher werden sich einige von Ihnen an den Besuch von Pastor Adili Pagallo aus Idunda, Tanzania, im Oktober 2010 in Wentorf erinnern. Pastor Pagallo ist mittlerweile zum Distriktpastor befördert worden, und noch immer eng in die Gemeindearbeit in Idunda eingebunden.
Im letzten Jahr erreichte uns die gute Nachricht, dass seine Tochter Subira als einzige Schülerin in der Diözese die Zugangsberechtigung für das „Lutheran Junior Seminary“ in Morogoro erlangt hat. Die Auswahlkriterien für diese weiterführende Schule, die als Eliteschule gilt, sind sehr streng. Aus jeder Diözese wird nur ein Kind pro Jahr zugelassen, herausragende Leistungen sind die Grundvoraussetzung. Auch während des Schuljahres herrschen strenge Kriterien zum Verbleib an der Schule. Bereits kleinere Regelverstöße oder das Nichtbestehen bestimmter Prüfungen führen zum Verweis von der Schule.
Pastoren in Tanzania verfügen über ein sehr geringes Einkommen, oft sind die Gemeinden sogar säumig oder mit der Zahlung von Gehältern im Verzug. In der Regel sind die Pastoren gezwungen, als Nebenerwerb Landwirtschaft zu betreiben oder Vieh zu halten, um ihre Familien ernähren zu können.
Da Pastor Pagallo nicht in der Lage ist, alleine das Schulgeld für Subira aufzubringen, haben wir uns entschieden, die Kosten hierfür anteilig zu übernehmen. Damit geben wir einem äußerst talentierten jungen Mädchen die Möglichkeit, eine exzellente Ausbildung zu erlangen. Die gezielte Förderung von Mädchen ist eines der Hauptanliegen unserer Partnerschaftsarbeit.
Subira hat sich bei unserer Gemeinde für die Unterstützung bedankt. Wir möchten diesen Dank gerne an Sie weitergeben. Hier ein Auszug aus ihrem in Suaheli geschriebenen Brief ( Morogoro, 13.4. 2012).
„ Ich danke der Gemeinde in Wentorf sehr für die Hilfe, die ich bekomme. Ich habe nichts, was ich zurückgeben kann, außer der Bitte, dass Gott Euch weiterhin segne.“ (…) „Am Anfang war es nicht leicht für mich, dem Unterricht hier zu folgen, da ich bis dahin nur in Suaheli unterrichtet wurde (jetzt Englisch). Aber das ist vorbei, ich kann dank des sehr guten Unterrichts ohne Schwierigkeiten folgen. Und so verspreche ich vor meinen Eltern, vor Euch und vor Gott, dass ich weiterhin alles daran setzen werde, gut zu lernen, um dann später wieder anderen zu helfen.“

Mama Ippa

Einige von Ihnen werden sich noch an Mama Ippa Mwangoma erinnern. Sie gehörte zu der Gruppe, die uns 1997 aus unseren Partnergemeinden Madihani und Idunda im Süden Tanzanias besuchte. Mama Ippa hatte kein leichtes Leben. Schon sehr jung verlor sie ihren Mann durch einen Unfall, so dass sie ihre fünf Kinder allein großziehen musste. Mama Ippa kümmert sich mit ihren fast 80 Jahren um sechs Enkelkinder, da auch ihre eigenen Kinder inzwischen gestorben sind.
2010 schrieb sie uns, dass sie von der Stadtverwaltung in Makete die Aufforderung bekommen habe, ihr Haus zu räumen, da das Land, auf dem es steht, für andere Zwecke genutzt werden soll. Die finanzielle Entschädigung reichte bei weitem nicht aus, um ein neues Zuhause für sich und die Kinder zu schaffen.
Wir beschlossen im Tanzania-Kreis, sie mit diesem Problem nicht alleine zu lassen. Dank Spenden und Kollektengeldern konnten wir helfen. Anfang Februar erreichte uns die Nachricht, dass das Haus in Makete fertig ist. Mama Ippa schreibt: „Heute ist die zweite Nacht, die wir in unserem neuen Haus schlafen. Wir danken Gott und den Menschen in Wentorf, die uns das ermöglicht haben.“ Diese gute Nachricht und die Freude der alten Frau und ihrer Enkel möchten wir an Sie weitergeben – freuen Sie sich mit!

Amtseinführung Bischof Levis Luhuvilo Sanga

Amtseinführung Bischof Sanga

Ende 2011 wurde für die Süd-Zentral-Diözese, zu der auch unsere Partnergemeinden Idunda und Madihani gehören, ein neuer Bischof gewählt. Die Amtseinführung von Bischof Levis Luhuvilo Sanga erfolgte im Frühjahr 2012.

Willkommen, kleiner Amba!

Cosmas Nsemwa mit seiner Frau Beatrice und Sohn Amba

Freudige Nachrichten gibt es aus unserer Partnergemeinde in Tanzania zu vermelden: Cosmas Nsemwa, der von uns während seines Jura-Studiums unterstützt wurde und dieses Jahr seinen Master of Law erfolgreich abgeschlossen hat, ist im Juli 2011 Vater eines Sohnes namens „Amba“ geworden. Aufgrund seines Studiums hat Cosmas eine Anstellung im Kiteto District Council gefunden, so dass er für seine kleine Familie gut sorgen kann. Auch nach Abschluss seines Studiums besteht reger Kontakt zu einem Mitglied der Tanzania-Gruppe. Ein privat geschicktes Päckchen mit Kinderkleidung traf zufällig genau am Tag der Geburt ein.

Safina, die im Jahr 2009 bei uns zu Besuch war, hat vor 4 Monaten ihren Sohn „Steve“ zur Welt gebracht. Seit einem Monat arbeitet Safina wieder.

Wir freuen uns über diese tollen Neuigkeiten aus unserer Partnergemeinde.

Herzlichen Glückwunsch, Anipa!

Anipa

Anipa Anyelvisye, die wir seit 2007 unterstützt haben, hat ihr Studium an der Sokoine Universität für Agrarwissenschaften erfolgreich abgeschlossen. Erfreulicherweise gehörte sie zu den besten drei Studenten aus ihrer Klasse (57 Schüler), die mit einem Preis von 50.000 TSH geehrt wurden. Anipa hat sich bei unserer Gemeinde mit einem Brief bedankt, den Sie hier als PDF-Datei herunterladen können.

Inzwischen hat Anipa eine Anstellung im Distrikt Njombe gefunden, wo sie für die Nicht-Regierungsorganisation JUNAJADI mit Aids-Kranken arbeitet. Ihre Abschlußarbeit im Studium beschäftigte sich mit dem Einfluss von Ernährung auf den Krankheitsverlauf bei Aids-Kranken. Die Arbeit trug den Titel "Effects of fruit and vegetable consumption on the efficiency of anti-retroviral therapy in improving the nutritional status of HIV-positive people".

Wir gratulieren Anipa von Herzen und freuen uns über ihren Erfolg.

Besuch von Pastor Adili Pagallo aus Idunda

Der Pastor unserer Partnergemeinde in Idunda, Adili Pagallo, befand sich im Oktober 2010 auf Einladung der Universität Amsterdam in den Niederlanden, um an einem globalen Programm zum Austausch über theologische Themen teilzunehmen.
Wir haben die Möglichkeit genutzt, dass Pagallo sich in Europa befindet und ihn für 5 Tage zu uns eingeladen. Pastor Pagallo hat uns gerne besucht. Wir haben ein für beide Seiten interessantes Besuchsprogramm gestaltet und viel Zeit gehabt, über verschiedene Themen bzgl. unserer Partnerschaft zu sprechen.
Pastor Pagallo hat uns versprochen, engen Kontakt zu uns zu halten und uns regelmäßig mit Informationen zu versorgen. Der Besuch war für beide Seiten sehr wertvoll und hat die Verbundenheit zwischen den Partnergemeinden weiter gestärkt.
Einige Fotos von dem Besuch können Sie hier im PDF-Format herunterladen.

Weiter zurückliegende Projekte

Brunnen in unserer Partnergemeinde, Teil des Wasserprojektes, das mit Unterstützung aus Wentorf durchgeführt wurde

In der Vergangenheit haben wir neben kirchlichen Kontakten und regelmäßigen Besuchen folgende Aktivitäten angestoßen und durchgeführt:

* Ein Kuhprojekt gefördert.
* Sechs Container geschickt, die nicht nur gut erhaltene Kleidung enthielten, sondern auch Fahrräder, Nähmaschinen, Handwerkszeug und vieles mehr.
* Zwei Getreidemühlen installiert
* Zwei große Wasserprojekte gefördert, die es den Dorfbewohnern nun ermöglichen, frisches, sauberes Wasser an mehreren Stellen des Dorfes zu erhalten.
* Spenden gesammelt, besonders für Waisenkinder und zur finanziellen Unterstützung von Schülern und Auszubildenden.
* Diverse weitere Projekte unterstützt

Weitere Fotos finden Sie hier:
* Wentorfer Reisegruppe auf dem lokalen Markt
* Feldarbeit, Kirche, Kindergarten, Schule

Ihre Meinung

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Dann melden Sie sich gerne bei:
Swenja.Kinzler@gmx.de

Die Tanzania-Gruppe bedankt sich für Ihr Interesse an unserer Partnerschaftsarbeit.